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Kommunaler Präventionsrat Darmstadt

Die ausgefallene Präventionskonferenz

Jochen Partsch


Bernhard Lammel


Barbara Akdeniz


Anke Jansen


Bernd Salm


Sabine Kleindiek


Tania Türk


Georg Berg


Lars Hennemann



  1. Ludwig Achenbach

    19. November 2020 — 13:54

    Wie bekommt man das Programm KOMPASS wirksam in die Stadtteile und Wohnquartiere?

    • Lieber Ludwig,
      vielen Dank für Deinen Beitrag und die Pionierrolle in unserem Dialogforum.
      Die KOMPASS Beraterinnen im Polizeipräsidium Südhessen stehen Dir für diese Fragen zur Verfügung und melden sich Morgen.
      Vielen Dank für Dein Engagement
      Herzliche Grüße
      Volker

    • Heidrun Wileschek

      20. November 2020 — 9:03

      Hallo Herr Achenbach,
      zunächst wollen wir Anfang nächsten Jahres eine repräsentative Bürgerbefragung durchführen, begleitet durch die Universität Gießen. Diese Befragung wird für die ganze Stadt sein, die Stichproben werden anteilig aus allen Stadtteilen gewählt. Bei der Befragung steht das eigene Sicherheitsgefühl im Vordergrund.
      Die Befragung wird ausgewertet und die Daten aus der polizeilichen Kriminalstatistik und die Erkenntnisse der Stadt werden hinzugezogen.
      Das heißt: Orte, die von Bürgerinnen und Bürgern als „Angstorte“ benannt werden, oder sonst in irgendeiner Form auffällig sind, werden von uns unter die Lupe genommen.
      Gemeinsam mit der Stadt werden wir diese Orte anschauen, analysieren und dann möglichst eine passgenaue Lösung finden.
      Wir möchten nicht mit der Gießkanne alle Präventionsmaßnahmen über dem ganzen Land ausschütten, sondern vielmehr individuelle Lösungen für die einzelnen Wohnquartiere finden.

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